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Comicfestival München

Hey ho!

 

Morgen ist es dann endlich soweit und wir - Nici, Ena und ich - fahren zum Comicfestival in München. Ich freu mich schon darauf, kann mir aber noch immer nicht so viel darunter vorstellen. Die Website finde ich nicht sonderlich aussagekräftig, trotzdem freue ich mich schon. 

Man wird es wohl nicht mit LBM oder FMB vergleichen können, aber immerhin bin ich so mal wieder einen Tag weg. Bekomme ein bisschen abwächslung... Und Tage mit Nici und Ena sind ja generell immer schön ♥! 

24.6.11 14:58


Manu und Paulchen

Kaum habe ich die Autotür zugeschlagen fummel ich auch schon meinen Schlüssel aus der Hosentasche. Ich will heim, und das dringend! So oft habe ich das nicht, aber heute… Also, ich will immer Heim.  – Zu Ihm. Aber normalerweise… will ich ihm dann nicht sofort die Klamotten vom Leib reißen und ihn ins Schlafzimmer zerren. – Wobei mir das Wohnzimmer auch genügen würde. Ich will ihn einfach, verdammt! Für mich gibt es auch nach all den Jahren keinen heißeren Kerl. Keinen, den ich außer ihm wollen würde. Ich… ich will einfach nur ihn!

Ich werfe die Tür hinter mir zu und sehe ihn gleich. – Nur im Handtuch. Wenn das mal kein Timing ist.

„Hey.“, grinse ich und komme auf ihn zu, schlinge meine Arme um ihn und presse meine Lippen verlangend auf seine, bevor er auch nur irgendwas sagen kann. Ich will ihn einfach… Ich kann noch nicht mal sagen warum. Ich hatte heute einfach schon den ganzen Tag das starke Verlangen mit ihm schlafen zu wollen. Ihn spüren zu wollen…

Mir kommt es also gerade recht, dass er nichts außer einem Handtuch trägt und noch immer nasse Haare hat – in denen ich schon eine Hand vergraben habe. Die andere streicht über die empfindliche Stelle an seinem Rücken, was ihn nach Luft schnappen lässt. Gut so.

„Was wird das?“, nuschelt er gegen meine Lippen.

Muss er da wirklich noch Fragen? Ist das nicht längst offensichtlich? Ich presse meinen Körper noch stärker gegen seinen und werde endlich von seinen Armen umfangen. Werde endlich an ihn gedrückt. Zufrieden seufze ich auf, lasse meine Küsse langsam zu seinem Ohr wandern.

„Sex.“, hauche ich leise und kann ganz deutlich spüren wie er leicht erzittert, wie sich kurz Gänsehaut auf seinem Rücken bildet. Grinsend beiße ich auch noch in sein Ohrläppchen, was ihm ein leises Stöhnen entlockt und ich dazu bringt mich noch enger an sich zu pressen. Ich habe gewonnen. Ich werde bekommen, was ich will. Aber wir hatten damit noch nie Probleme. Er war Sex mit mir noch nie abgeneigt. Ich schaffe es einfach immer, in kürzester Zeit, ihn rum zu kriegen… Ich muss ihn allerdings manchmal einfach nur ansehen und… und will einfach mit ihm schlafen. Wenn er aus der Dusche kommt, wenn er vom Joggen kommt und seine Haare ein bisschen nass und zerzaust sind. Wenn… wenn er einfach nur da ist.

„Verdammt.“, flucht er leise und Sekunden später habe ich keinen Boden mehr unter den Füßen, werde einfach hochgehoben und aufs Sofa gelegt, wo er sich sofort wieder über mich beugt. Fahrig versucht er die Knöpfe meines Hemdes zu öffnen. Beugt sich weit über mich – und mal wieder bin ich einfach wie gefangen von seinem Anblick. Von den breiten Schultern, den kurze zerwuschelten Haaren… Sogar von seiner hellen Haut, die sich aber doch deutlich von dem weißen Handtuch abhebt, dessen Knoten so langsam aufgeht. – Doch stört mich das reichlich wenig. Ich will ihn eh nackt! – Und er mich anscheinend auch.

Ungeduldig pfriemelt er an den Knöpfen herum, drückt seine Lippen immer wieder gierig auf meine und verdammt mich ganz leise für dieses Hemd. – Wobei es auch nicht anders ist als alle anderen. Erregt hat er nur einfach immer Schwierigkeiten damit mich auszuziehen. Mir geht es da meist nicht besser, aber ich muss ihn einfach nur das Handtuch von den Hüften ziehen. Ich lasse es einfach auf den Boden fallen,  lege meine Hand lieber auf seinen festen Arsch, den ich sofort ein bisschen massiere.

„Oh Gott.“, stöhnt er leise und drückt sich meinen Händen entgegen, lässt noch immer nicht von meinem Knöpfen und Lippen ab. Knabbert immer wieder ein bisschen an ihnen, leckt über sie und versucht vergeblich genug Ruhe aufzubringen um mir das Hemd aus zu ziehen.

Grinsend schiebe ich ihn in eine sitzende Position, setze mich auf seinen Schoß, was ihn erneut stöhnen lässt und mir einen heißen Schauer über den Rücken jagt. Ich liebe sein Stöhnen einfach. Kann noch immer nicht genug davon bekommen. – Werde davon noch immer so verdammt heiß…

Fahrig helfe ich ihm dabei, die Knöpfe zu öffnen, merke aber schnell, dass es mir auch nicht viel besser gelingt. Dabei küsse ich ihn auch noch immer weiter. Dränge meine Zunge in seinen Mund und meinen Körper, auch wenn ich mir so die Sache mit den Knöpfen noch erschwere, gegen seine. Spüre seine heiße Brust an meiner, an dem kleinen Teil, der schon frei liegt und auch an dem, der noch von dem dünnen Stoff meines Hemdes verdeckt ist. Er glüht… Glüht genauso wie ich.

20.6.11 21:42


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